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Auch Auszüge aus dem Strafregister und ärztliche Atteste von Mitarbeitern wurden veröffentlicht. Die Angreifer hatten zudem E-Mails und Filme des Unternehmens ins Netz gestellt.

Es wird vermutet, dass Nordkorea hinter dem Angriff steckt. Die Angreifer drohten Kinos mit Gewalt, wenn sie den Film "The Interview" zeigten, in dem zwei US-Journalisten den nordkoreanischen Machthaber töten sollen. Die Regierung in Pjöngjang hatte den Film zuvor scharf kritisiert. T-Mobile Bei einem Angriff auf einen Dienstleister der Telekom-Tochter T-Mobile erbeuteten Hacker die Daten von etwa 15 Millionen Menschen.

Die Attacke auf den Dienstleister Experian, der für T-Mobile die Kreditwürdigkeit von Kunden prüft und bei der Betrugsprävention hilft, lief von September bis September Laut T-Mobile seien komplette Datensätze mit Namen, Geburtstagen und Adressen entwendet worden. Auch Angaben zu Sozialversicherungs-, Führerschein- und Reisepassnummern seien von dem Hack betroffen.

Diese seien zwar verschlüsselt gewesen, allerdings könne dieser Schutz geknackt worden sein, hieß es damals. Daten von Bankkonten und Kreditkarten seien dagegen nicht erbeutet worden. Office of Personnel Mangement Bei dem Angriff auf die Personalverwaltung der US-Regierung wurden Daten von rund 21,5 Millionen Betroffenen erbeutet.

Darunter waren aktuelle, ehemalige und potenzielle zukünftige Regierungsangestellte, zivile Auftragnehmer sowie deren Familien, Verwandte und Freunde. Bei dem Großangriff auf das Office of Personnel Mangement OPM sind den Hackern auch die Fingerabdrücke von rund 5,6 Millionen Beschäftigten in die Hände gefallen. Der Hack ereignete sich dem OPM zufolge und wurde im Frühjahr bekannt.

Die Behörde geht von einem chinesischen Spionageangriff aus. TJX Bereits im Juli wurde die TJX, Muttergesellschaft der US-Einzelhandelsketten T. Maxx und Marshall, Opfer eines Cyberangriffs. Dabei erbeuteten die Hacker Nummern von 45,6 Millionen Kredit- und Bankkarten der Kunden. Den Angaben zufolge verlief der Angriff zwischen Juli und Dezember Betroffen waren Karten, mit denen in diesem Zeitraum in Geschäften in den USA, Kanada und Puerto Rico bezahlt worden war.

TJX machte den Angriff im März öffentlich. Experten zufolge handelte es sich dabei um den bis dahin größten bekannt gewordenen Zugriff auf Kartennummern. Home Depot Die US-Baumarktkette Home Depot wurde Opfer eines groß angelegten Hacks.

Dabei könnten die Daten von rund 56 Millionen Kunden-Kreditkarten erbeutet worden sein, teilte das Unternehmen damals mit. Die Angreifer hätten eine eigens entwickelte Schadsoftware eingesetzt, hieß es weiter. Die Kosten bezifferte Home Depot damals auf 48 Millionen Euro für das Geschäftsjahr. Dropbox Der Speicherdienst Dropbox hat erst kürzlich eingeräumt, dass bei einem Datenleck mehr als 68 Millionen verschlüsselte Passwörter kompromittiert wurden.

Im Netz war eine Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschlüsselten Passwörtern gehandelt worden. Dropbox hatte zunächst bestritten, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein. Die Angreifer hatten offenbar Zugang zu dem Konto eines Angestellten. Anthem Der US-Krankenversicherer Anthem gab Anfang bekannt, dass Hacker an Informationen über rund 80 Millionen aktuelle und ehemalige Kunden sowie Mitarbeiter gekommen seien.

Die Angreifer hätten dabei unter anderem Zugriff auf Sozialversicherungsnummern, Namen, Adressen, Geburts- und Personaldaten haben können. Laut Anthem hätte es aber keine Hinweise gegeben, dass sie auch an finanzielle oder Krankheitsdaten herangekommen seien.

Nach dem Hack berichteten mehrere Anthem-Kunden über Identitätsdiebstähle. Morgan Bei der US-Großbank J. Morgan griffen Hacker im August 83 Millionen Datensätze ab. Dabei seien Informationen von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleinen Unternehmen betroffen gewesen, teilte die Bank mit.

Die Angreifer hätte allerdings keinen Zugriff auf Passwörter und Kontonummern bekommen, hieß es weiter. Auch Benutzernamen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern seien nicht betroffen gewesen. Dafür wurden Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie interne Informationen von J. Morgan abgegriffen, etwa bei welcher Abteilung der Bank die Kunden seien. Auf diesem Weg erreichen Sie auch den Datenschutzbeauftragten der SPIEGEL-Gruppe. Wir werden Ihrem Begehren immer zeitnah nachkommen, sofern wir nicht gesetzlich daran gehindert sind.

Kommen wir Ihrem Begehren nicht innerhalb der gesetzlichen Fristen oder unzureichend nach, können Sie sich bei den zuständigen Aufsichtsbehörden beschweren. Zuständig ist in aller Regel die Behörde am Hauptniederlassungssitz, für uns also der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit. Ein letztes Wort noch: Wenn wir auf andere Webseiten verlinken, haben wir keinen Einfluss und keine Kontrolle darüber, ob andere Anbieter die Datenschutzbestimmungen einhalten.

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Die betroffene Person hat das Recht, bei einer Datenschutzbehörde Beschwerde einzulegen. Weitere Informationen zum Datenschutz im Messverfahren finden Sie auf der Webseite der INFOnline GmbH , die das Messverfahren betreibt, der Datenschutzwebseite der AGOF und der Datenschutzwebseite der IVW. Im Rahmen der Vermarktung unserer Internetangebote sind verschiedene Unternehmen sowohl im Bereich der Erhebung von Daten als auch bei der Ausspielung von Werbung beteiligt. Diese Unternehmen nehmen unterschiedliche Rollen ein.

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Art 26 DSGVO im Hinblick auf unsere Internetangebote. Einzelheiten hierzu, zu Rollen und zu weiteren Verantwortlichen finden Sie hier. Frequency-Capping zu begrenzen, wird bei der Online-Vermarktung ein Verfahren verwendet, das Nutzerverhalten untersucht und pseudonymisierte Profile von Nutzern bildet, die dann bei der Ausspielung von Werbung heran gezogen werden können. Hierbei werden z. besuchte Angebote, geklickte Inhalte, etc erfasst und gespeichert.

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Diese Profilbildung ist auch websiteübergreifend, d. über mehrere Internetangebote hinweg, möglich. Gleiches gilt für die Bildung von Nutzerprofilen, die diese Ausspielung erst ermöglicht. Ohne die Datenverarbeitung könnte dieser Zweck nicht erreicht werden.

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Bereich 6. Wie Anzeigen in unseren Angeboten funktionieren aufklappen Anzeigen sichern das Bestehen unserer Angebote, und Werbetreibende wollen verlässliche Angaben darüber, wie viele Leser ihre Anzeigen sehen. Eine Sonderrolle auf unserer Seite haben folgende Werbepartner, die ebenfalls mit Tracking-Möglichkeiten eingebunden sind und bei denen Sie sich teils separat abmelden müssen: IP Deutschland ist bei der Vermarktung unserer Seiten gemeinsam mit uns verantwortlich für die Datenverarbeitung.

Bereich 7. Was unsere redaktionellen Kooperationspartner analysieren aufklappen Wir nutzen in unseren Artikeln immer wieder Dienste von Kooperationspartnern, zum Beispiel für Umfragen oder Diskussionsfragen. Im Detail sollten Sie sich auf deren Webseiten über deren Datenschutzpolitik informieren: Civey: In einigen Angeboten nutzen wir diese deutsche Plattform, um Meinungsumfragen durchzuführen.

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Bereich 9. Ansonsten gut zu wissen aufklappen Verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung ist das jeweils im Impressum genannte Unternehmen der SPIEGEL-Gruppe, vertreten durch die Geschäftsführung. Bereich

Viele Dating-Apps versenden mehr Nutzerdaten als eigentlich nötig. Die Tester haben dafür von November bis Januar insgesamt 22 grundsätzlich kostenlose Kennenlerndienste untersucht, mit alleinigem Fokus auf den Datenschutz.

Geht es in Diskussionen über Dating-Apps sonst meist um Kosten, etwaige Fake-Profile oder die Erfolgschancen, wirklich jemanden kennenzulernen, hat sich die Stiftung Warentest das Datensendeverhalten der iOS- und Android-Apps der Dienste angesehen, ebenso die zugehörige Datenschutzerklärung. Das ernüchternde Ergebnis: Was das Datensendeverhalten angeht, haben die Tester bei 20 der 22 Dienste mindestens in einer der beiden App-Versionen "erhebliche Schwächen" ausgemacht.

Bei Tinder, Grindr, Badoo und ElitePartner beispielsweise bekommen beide App-Varianten das Prädikat "kritisch", bei anderen Programmen wie eDarling, Lovescout24 und Neu. de gilt diese Einschätzung jeweils nur für die iOS-App. Lediglich zu den Diensten Bildkontakte und KissNoFrog heißt es plattformübergreifend, dass über die App keine "unnötigen Daten" versendet werden.

In einer Erklärung zum Vorgehen schreibt die Stiftung Warentest, dass sie bei allen Apps den Datenverkehr ausgelesen und analysiert habe - wie umfänglich genau, bleibt unklar. Das Urteil zum Datensendeverhalten habe "kritisch" gelautet, wenn eine App Daten sende, "die für ihren Betrieb nicht notwendig sind", heißt es.

Als Beispiele für solche Daten werden die Geräteidentifikationsnummer des Smartphones und der Name des Mobilfunkanbieters genannt. Als Problem sahen es die Tester außerdem an, wenn Daten aus den Profilen, etwa zum Alter des Nutzers, an Werbefirmen gesendet werden.

Das soll etwa bei Grindr der Fall sein: Hier schickt die iOS-App demnach das Geschlecht und das Alter des Nutzers an Werbefirmen. Facebook erhalte von Grindr derweil den Namen des Mobilfunkanbieters und Nutzungsstatistiken der App.

Den Namen des Mobilfunkanbieters verraten Facebook auch beispielsweise die iOS-App von Lovoo und beide App-Varianten von Tinder, schreibt die Stiftung Warentest. Zu Tinder heißt es außerdem, die iOS-App übertrage Geräteinfos an eine US-Marketingfirma.

Wie schlimm sie eine Übermittlung solcher Daten finden, müssen Dating-Interessierte selbst abwägen. Im Artikel wird nicht erwähnt, ob und inwiefern die Datenweitergabe beim jeweiligen Anbieter Basis des Geschäftsmodells ist. Doch auch das wäre kein Grund, dem Nutzer nicht klar zu sagen, welche Daten man für wen sammelt und zugänglich macht. Insofern werfen auch die Ergebnisse im zweiten Testbereich, einer Analyse der Datenschutzerklärungen, ein schlechtes Licht auf den Markt der Dating-Apps.

Bei keinem der 22 Dienste kommen die Tester der Stiftung Warentest zu dem Schluss, dass die Informationen darüber, wie gesammelte Daten genutzt und weitergegeben werden, "genau" seien. Bei den Apps Grindr, Happn und Romeo kritisieren die Tester zudem, dass die Datenschutzerklärung nur in englischer Sprache abrufbar ist.

Dass man sich auf den Schutz seiner Informationen bei Dating-Apps nicht blind verlassen sollte, hat sich in der Vergangenheit übrigens schon öfter gezeigt - auch jenseits bewusster Datenweitergaben der Unternehmen. So wurde zum Beispiel erst kürzlich bekannt, dass Hacker bei Tinder Interaktionen von Nutzern nachvollziehen konnten , wenn sie sich im selben Netzwerk befanden. Und machte AshleyMadison. com weltweit Schlagzeilen, weil nach einem Hack Nutzerdaten des Seitensprungportals im Netz veröffentlicht wurden.

Von Equifax über LinkedIn bis Yahoo: Das sind die größten Hackerangriffe. Tatsächlich sollte man also gleich vor zwei Hintergründen - mit Blick aufs jeweilige Geschäftsgebaren und auf mögliche Sicherheitslücken - überlegen, welche Daten man einer Dating-App anvertraut. Die Stiftung Warentest betont zu diesem Thema auch noch einmal: "Alles, was Dating-App-Anwender öffentlich auf ihr Profil stellen, kann von anderen Nutzern und vom App-Anbieter gesehen werden.

Equifax Bei einem Hackerangriff auf den US-Finanzdienstleister Equifax sind die Daten von möglicherweise Millionen US-Verbrauchern kompromittiert worden. Die Attacke habe von Mitte Mai bis Juli gedauert, teilte das Unternehmen mit.

In Hunderttausenden Fällen hätten die Kriminellen Zugriff auf sensible Daten wie Sozialversicherungs- oder Kreditkartennummern gehabt. Equifax hatte den Einbruch eigenen Angaben zufolge im Juli bemerkt und gestoppt, aber die Betroffenen erst im September informiert. Die Angreifer hätten sich auch Zugang zu Namen, Geburtsdaten und Adressen verschafft, heißt es weiter.

Die Kombination aus diesen Informationen kann es Betrügern etwa ermöglichen, Kredite in fremdem Namen aufzunehmen. Ende September trat der Firmenchef Richard Smith infolge des Skandals zurück. Yahoo Unbekannte haben beim Internetkonzern Yahoo Daten von drei Milliarde Konten erbeutet - zunächst war von einer Milliarde Konten die Rede gewesen. Der Vorfall ereignete sich bereits im August Die Hacker seien dabei an persönliche Daten wie Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter gekommen, heißt es.

Yahoo machte den Hackerangriff Mitte Dezember öffentlich. Im September hatte das Unternehmen bereits eingeräumt, dass auch mindestens Millionen Konten kompromittiert wurden. Auch bei dieser Attacke sollen ähnliche Daten in die Hände der Angreifer gefallen sein. Darunter auch verschlüsselte und unverschlüsselte Sicherheitsfragen samt Antworten. Yahoo vermutet hinter dem Hack einen Angreifer mit staatlichem Hintergrund. Sony Pictures Rund Hacker haben zahlreiche Dokumente, die sie von einem Sony-Server erbeutet hatten, im Netz veröffentlicht.

Die Dokumente enthielten Lohnabrechnungen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern. Auch Auszüge aus dem Strafregister und ärztliche Atteste von Mitarbeitern wurden veröffentlicht. Die Angreifer hatten zudem E-Mails und Filme des Unternehmens ins Netz gestellt. Es wird vermutet, dass Nordkorea hinter dem Angriff steckt. Die Angreifer drohten Kinos mit Gewalt, wenn sie den Film "The Interview" zeigten, in dem zwei US-Journalisten den nordkoreanischen Machthaber töten sollen.

Die Regierung in Pjöngjang hatte den Film zuvor scharf kritisiert. T-Mobile Bei einem Angriff auf einen Dienstleister der Telekom-Tochter T-Mobile erbeuteten Hacker die Daten von etwa 15 Millionen Menschen. Die Attacke auf den Dienstleister Experian, der für T-Mobile die Kreditwürdigkeit von Kunden prüft und bei der Betrugsprävention hilft, lief von September bis September Laut T-Mobile seien komplette Datensätze mit Namen, Geburtstagen und Adressen entwendet worden.

Auch Angaben zu Sozialversicherungs-, Führerschein- und Reisepassnummern seien von dem Hack betroffen. Diese seien zwar verschlüsselt gewesen, allerdings könne dieser Schutz geknackt worden sein, hieß es damals.

Daten von Bankkonten und Kreditkarten seien dagegen nicht erbeutet worden. Office of Personnel Mangement Bei dem Angriff auf die Personalverwaltung der US-Regierung wurden Daten von rund 21,5 Millionen Betroffenen erbeutet.

Darunter waren aktuelle, ehemalige und potenzielle zukünftige Regierungsangestellte, zivile Auftragnehmer sowie deren Familien, Verwandte und Freunde. Bei dem Großangriff auf das Office of Personnel Mangement OPM sind den Hackern auch die Fingerabdrücke von rund 5,6 Millionen Beschäftigten in die Hände gefallen. Der Hack ereignete sich dem OPM zufolge und wurde im Frühjahr bekannt.

Die Behörde geht von einem chinesischen Spionageangriff aus. TJX Bereits im Juli wurde die TJX, Muttergesellschaft der US-Einzelhandelsketten T. Maxx und Marshall, Opfer eines Cyberangriffs. Dabei erbeuteten die Hacker Nummern von 45,6 Millionen Kredit- und Bankkarten der Kunden. Den Angaben zufolge verlief der Angriff zwischen Juli und Dezember Betroffen waren Karten, mit denen in diesem Zeitraum in Geschäften in den USA, Kanada und Puerto Rico bezahlt worden war. TJX machte den Angriff im März öffentlich.

Experten zufolge handelte es sich dabei um den bis dahin größten bekannt gewordenen Zugriff auf Kartennummern. Home Depot Die US-Baumarktkette Home Depot wurde Opfer eines groß angelegten Hacks. Dabei könnten die Daten von rund 56 Millionen Kunden-Kreditkarten erbeutet worden sein, teilte das Unternehmen damals mit. Die Angreifer hätten eine eigens entwickelte Schadsoftware eingesetzt, hieß es weiter. Die Kosten bezifferte Home Depot damals auf 48 Millionen Euro für das Geschäftsjahr.

Dropbox Der Speicherdienst Dropbox hat erst kürzlich eingeräumt, dass bei einem Datenleck mehr als 68 Millionen verschlüsselte Passwörter kompromittiert wurden. Im Netz war eine Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschlüsselten Passwörtern gehandelt worden. Dropbox hatte zunächst bestritten, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein.

Die Angreifer hatten offenbar Zugang zu dem Konto eines Angestellten. Anthem Der US-Krankenversicherer Anthem gab Anfang bekannt, dass Hacker an Informationen über rund 80 Millionen aktuelle und ehemalige Kunden sowie Mitarbeiter gekommen seien.

Die Angreifer hätten dabei unter anderem Zugriff auf Sozialversicherungsnummern, Namen, Adressen, Geburts- und Personaldaten haben können. Laut Anthem hätte es aber keine Hinweise gegeben, dass sie auch an finanzielle oder Krankheitsdaten herangekommen seien. Nach dem Hack berichteten mehrere Anthem-Kunden über Identitätsdiebstähle. Morgan Bei der US-Großbank J.

Morgan griffen Hacker im August 83 Millionen Datensätze ab. Dabei seien Informationen von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleinen Unternehmen betroffen gewesen, teilte die Bank mit. Die Angreifer hätte allerdings keinen Zugriff auf Passwörter und Kontonummern bekommen, hieß es weiter.

Auch Benutzernamen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern seien nicht betroffen gewesen. Dafür wurden Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie interne Informationen von J. Morgan abgegriffen, etwa bei welcher Abteilung der Bank die Kunden seien. com Bei dem russischen Netzwerk Vk. com sind offenbar mehr als Millionen Nutzerprofile abgegriffen worden. Im Internet wird eine Datenbank zum Kauf angeboten, die Millionen Datensätze enthält. Neben dem Nutzernamen sollen darin auch noch die E-Mail-Adresse, das Passwort und die Telefonnummer stehen.

Offenbar handelt es sich um Informationen, die in den Jahren und erbeutet worden waren. Die Plattform war früher unter dem Namen VKontakte bekannt und hat eigenen Angaben zufolge mehr als Millionen Nutzer. LinkedIn gab es ein Datenleck bei dem sozialen Netzwerk LinkedIn. Dabei wurden die Passwörter von mehr als Millionen Kunden kompromittiert. Auch diese Liste wurde später im Internet zum Kauf angeboten. Die Daten sollen früheren Angaben zufolge mit einem Algorithmus unkenntlich gemacht worden sein.

Derart verschlüsselte Daten können mit einigem Aufwand aber wiederhergestellt werden.

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Wenden Sie sich bei Fragen bitte jederzeit an datenschutz spiegelgruppe. Hierdurch können Cookies von Werbetreibenden Dritten auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Sascha Lobo: Nudging — Du willst es doch auch. Anzeigen sichern das Bestehen unserer Angebote, und Werbetreibende wollen verlässliche Angaben darüber, wie viele Leser ihre Anzeigen sehen. Neben dem Nutzernamen sollen darin auch noch die E-Mail-Adresse, das Passwort und die Telefonnummer stehen. Hierbei werden z.

Wie bei sozialen Netzwerken und Plattformen gilt: Wenn Sie zum Beispiel einen Artikel mit einer eingebetteten Umfrage lesen, können theoretisch generelle Rahmendaten wie Ihre IP-Adresse an die sozialen Netzwerke und Plattformen zurückübertragen werden. Wenn die gestohlenen Daten bei kriminellen Handlungen verwendet werden, kann spiegel online dating app datenschutz Identitätsdiebstahl für die Betroffenen neben einer drohenden Verschuldung auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Ein letztes Wort noch: Wenn wir auf andere Webseiten verlinken, haben wir keinen Einfluss und keine Kontrolle darüber, ob andere Anbieter die Datenschutzbestimmungen einhalten. Wir, unsere externen Kooperationspartner und Inhaltsanbieter sowie die Anzeigen-Dienstleister, spiegel online dating app datenschutz, die auf unserer Seite Werbung schalten - dazu unten mehr - speichern in Ihrem Browser sogenannte Cookies: kleine Spiegel online dating app datenschutz mit Informationen zur Unterscheidung von Nutzern also zum Beispiel Software- und Geräte-IDsderen Einstellungen zu Werbetrackern und Nutzungspräferenzen. Labels: eines Browsers auf einem Gerät werden webseitenübergreifend zusammengeführt und in einer Datenbank gespeichert. Die Kombination aus diesen Informationen kann es Betrügern etwa ermöglichen, Kredite in fremdem Namen aufzunehmen.

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